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Das war der Deutsche Handelskongress 2014

Anhaltender Online-Boom, spürbare Frequenzrückgänge, gesetzliche Mehrauflagen: Der stationäre Handel in Deutschland befindet sich in keiner einfachen Situation. Gleichwohl ist er alles andere als verloren.

13.10.2015

Diese Analyse zogen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auf dem Deutschen Handelskongress 2014 im Maritim Hotel Berlin, an dem rund 1300 Gäste teilnahmen. Die Leitveranstaltung für die Branche und ihre Partner stand im vergangenen Jahr unter dem Motto „Handel neu denken“. Anhand erfolgreicher Projekte und mutiger Konzepte illustrierten mehr als 100 Referenten aus dem In- und Ausland, welches Potenzial die Digitalisierung auf Basis veränderter Konsummuster und alternativer Lebensent würfe für stationäre Anbieter hat. Dafür aber müssten diese auf ihre Kunden zugehen, ihnen genauer zuhören und sie vor allem besser verstehen lernen. „Big Data“ war in diesem Kontext ein Schlagwort auf dem Kongress.

Traditionell werden auf dem Deutschen Handelskongress herausragende Organisationen und Menschen ausgezeichnet, die ihr Geschäft mit Weitblick, Mut und Leidenschaft betreiben. Im vergangenen Jahr gingen die Handelspreise an das Modehaus Loden-Frey in München (Kategorie „Managementleistung Mittelstand“) und die Otto Group in Hamburg („Managementleistung Großunternehmen“). Peter Pohlmann, Gründer der Poco-Möbelmärkte, erhielt den „Lifetime-Award“. Zum „Gesicht des Handels“ 2014 wurde Edda Scholz gekürt, Verkäuferin bei Au Chérie in Dresden. Au Chérie bietet Kleidung und Accessoires für Frauen und Kinder an.

Mehr zum diesjährigen Deutschen Handelskongress, der am 18. und 19. November in Berlin stattfindet, erfahren Sie hier.

Schlagworte: Deutscher Handelskongress, Deutscher Handelspreis, Handelsverband

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