Coronavirus

Wie Händler ihre Mitarbeiter schützen können

Aufgrund der hohen Infektiösität des Coronavirus ist mit einer weiteren Verbreitung in der Bevölkerung auch in Deutschland zu rechnen. Was können Händler tun, um ihre Mitarbeiter zu schützen? Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik gibt Tipps.

15.03.2020

© Thodonal / Stock Adobe

Das Coronavirus verbreitet sich in Deutschland.

Auf einen Schlag können in Unternehmen viele Beschäftigte gleichzeitig ausfallen. Sie erkranken entweder selbst oder müssen erkrankte Familienangehörige pflegen. Durch Quarantänemaßnahmen der Gesundheitsämter kann sich der Personenkreis, der nicht mehr zur Arbeit gehen kann, schnell vergrößern.

Unabhängig davon, ob die Erkrankungen durch das Coronavirus als Pandemie eingestuft wird oder nicht, sollten sich Unternehmen darauf einstellen, dass es in den kommenden Wochen vermehrt zu diesen krankheitsbedingten Ausfällen kommt. Um die betrieblichen Abläufe dennoch sicherstellen zu können, ist es erforderlich, im Vorfeld eine ganze Reihe von Fragen zu klären. Beispielsweise wie Geschäftsabläufe bei Personalausfällen sichergestellt werden sollen. Wichtig ist es, durch eine sachliche Risikokommunikation Paniksituationen zu vermeiden. Damit es gar nicht so weit kommt, gibt die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik folgende Tipps:

► Die Infektionsgefahr durch Bargeld ist eher gering: Für Münzen und Geldscheine gilt das gleiche wie bei sonstigen Oberflächen: Aufgrund der geringen Umwelt-Stabilität von Coronaviren erscheint eine Übertragung des Erregers über diese Wege in den meisten Fällen unwahrscheinlich. Übertragungen durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind nicht gänzlich auszuschließen. Aus früheren Epidemien mit ähnlich übertragbaren Erregern gibt es kein Hinweise, dass der Umgang mit Bargeld eine relevante Infektionsquelle darstellt. Hinzu kommt, dass der Hauptübertragungsweg eine Tröpfcheninfektion zu sein scheint.

► Importierte Waren und Postsendungen müssen nicht desinfiziert werden: Fakt ist, dass bislang keine Fälle bekannt sind, bei denen es zu einer Infektion durch Berühren von Oberflächen importierter Waren oder Postsendungen gekommen ist. Deshalb ist ein äußerliches Desinfizieren von Waren nicht erforderlich.

► Ständig angefasste Oberflächen können infektiös sein: Oberflächen, die ständig angefasst werden, etwa Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln,  können kontaminiert sein. Von dort können die Viren auf die Hände und anschließend auf die Schleimhäute des Mundes, der Nase oder der Augen übertragen werden.

► Atemschutz-Masken für Beschäftigte sind nicht sinnvoll: Das Tragen von medizinischem Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“) bietet nur sehr eingeschränkt Schutz vor Infektionen. Ein wichtiger Übertragungsweg ist das Einatmen von virushaltigen Tröpfchen, wie sie beim Niesen oder Husten freigesetzt werden. Gegen diese Form der Übertragung bieten diese Masken keinen Schutz. Schutz bieten diese Masken nur insofern, als das Berühren von Mund- und Nasenschleimhäuten mit kontaminierten Fingern verhindert wird.

► Gängige Hygienemaßnahmen sollten konsequent angewendet werden: Im Einzelhandel sollten die Hygienemaßnahmen, die gegen saisonale Grippe empfohlen werden, konsequent angewendet werden. Wo es möglich ist, sollte der Abstand zum Kunden von mindestens einem Meter eingehalten werden. Das ist natürlich nicht immer möglich, zum Beispiel an Kassenarbeitsplätzen. An solchen Arbeitsplätzen sollten deshalb keine Beschäftigten mit Vorerkrankungen, insbesondere bestehenden Atemwegserkrankungen wie Asthma, beschäftigt werden. Mitarbeiter mit Vorerkrankungen sollten, wenn möglich, übergangsweise zum Beispiel im Lager eingesetzt werden. Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement kann zum Schutz der Beschäftigten beitragen. Dazu zählt insbesondere, den Beschäftigten frisches Obst und Getränke zur Verfügung zu stellen.

► Kranke Kollegen nach Hause oder zum Arzt schicken: Bei begründetem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion oder auch Influenzavirus-Infektion, etwa bei Kontakt zu Personen mit bekannter Infektion und entsprechenden Symptomen, sollten die Betroffenen einen Arzt kontaktieren. Um die Arztpraxen nicht zu überlasten, sollte die erste Kontaktaufnahme telefonisch erfolgen. Bei Unsicherheit sollten sie freigestellt werden, um einer weiteren Verbreitung im Betrieb entgegen zu wirken.
Ein Hinweis, der bei jedem Infekt gilt, insbesondere im Hinblick auf die derzeitige Grippewelle: Wer krank ist, soll sich nicht an den Arbeitsplatz schleppen. Er oder sie soll sich zu Hause auskurieren, bis die Gesundheit wieder voll hergestellt ist und keine Möglichkeit mehr besteht, andere anzustecken. So lässt sich verhindern, dass die Kolleginnen und Kollegen zu infizieren werden, die dann ebenfalls erkranken und ausfallen. Dies sollte von den Führungskräften aktiv kommuniziert und vorgelebt werden.

Weitere Informationen sammelt auch der Handelsverband Deutschland (HDE) hier.

Schlagworte: Arbeitsschutz

Kommentare

  • Bettina Merz

    Wenn es soweit kommt, dass auch bei uns nur noch Apotheken und Supermärkte öffnen dürfen, sollten die Mitarbeiter im Einzelhandel die Waren nur vor oder nach Geschäftsschluss auffüllen und während der Öffnungszeit lieber zu Hause bleiben, sodass bei Ladenöffnung nur die Kassen mit Mitarbeitern besetzt sind. Bedienung oder Beratung sollten in Zeiten von Corona abgeschafft werden. Die Mitarbeiter an den Kassen sollten mit Glaswänden geschützt werden, wie es schon einige Apotheken eingeführt haben. Nichts an der Organisation unserer Supermärkte zu ändern halte ich für Fahrlässig.
    Antworten
    28.03.2020, 12:22 Uhr
    • Markus Martana

      @Bettina Merz: Sehe ich exakt genauso!
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      14.03.2020, 21:21 Uhr
      • Benjamin Meier

        Ich muss ehrlich sagen das ich total erschrocken bin, über Fimen interne Maßnahmen. Man soll nicht zusammen im Pausenraum mit seinen Kollegen sein, aber hunderte Kunden abkassieren, die sich am besten noch in die Finger lecken, damit sie die Scheine besser greifen können, vorher in die Hand gehustet haben, bevor man das Kleingeld bekommt.

        Man hat Desinfektion Flaschen an die Kassen bekommen . Lächerlich.

        Man läuft absolut am Limit, Personal schiebt Überstunden um die ganzen Hamsterkäufe aufzufangen, und die Regale wieder zu Füllen und den Alltag zu bewältigen. Am Ende kriegt man ein dickes danke schön, und das war’s.

        Man sollte wirklich reagieren. z.b

        Nur noch Kontaktloses zahlen.

        Plexiglasscheiben als Spuckschutz an die Kassen.

        Maximale Anzahl an Kunden in den Supermärkten

        Keine NF Geschäft. Nur noch Regale füllen, bestellen, und Frischekontrollen.



        Antworten
        17.03.2020, 01:57 Uhr
      • Bernd Reimers

        Richtig, sehe ich genauso, das Kassenpersonal arbeitet in einem Hochrisikobereich. Das Personal spricht täglich mit unzählig vielen Kunden und geringem Abstand. Wird eine Mitarbeiterin infiziert, ist erstmal infektiös und landet früher oder später mindestens in Quarantäne(einschließlich Kollegen/Belegschaft). Wer leitet dann den Verkauf weiter? Das ist ein Schwachpunkt in der Versorgung der Bevölkerung. Wenn die anfangen auszufallen, dann wird es ungemütlich. Da sollte dringend etwas passieren, weshalb ich das auch gerade an Aldi als Anregung geschrieben...;-)
        Antworten
        17.03.2020, 17:48 Uhr
      • B. Grohs

        Glaswände gibt es, aber Kunden die da sich dann lieber an die Seite der Schutzwände stellen auch. Und wenn sie niesen und Husten müssen wird der Schal vom Mund und Nasenbereich genommen und uns ins Geischt geniesst. Hand vor Mund, geschweige Ellenbogen... das kennen die meisten nicht, unabhängig vom Alter.
        Ja Arbeitnehmer mit Erkältung oder einer Angina sollten nach Hause geschickt werden, passiert aber nicht, weil die Arbeit sonst nimmer zu bewältigen ist. Man könnte meinen das jeden Tag ein Feiertag danach bevorstände. Gut ist das endlich weniger Kunden in den Laden gelassen werden(kontroliert duch Sicherheitspersonal). Freundlich sind sehr viele, leider gibts einige die wirklich frech werden wenn nicht alles und sofort da ist. Ich mache meinen Job sehr gerne, aber zur Zeit habe ich auch eine menge Angst wenn ich zur Arbeit gehe. Ich hoffe wie viele anderen meiner Mitstreiter es auch tun, dass wir es gut überstehen. Nicht nur uns im Einzelhandel geht es so, auch den Polizisten auf der Strasse und anderen Helfern... Ja irgendwie sind wir die noch ihren Beruf nachgehen auf so eine Weise *Helfer*. Bitte denkt daran wenn wir alle ein wenig uns auf das Besinnen was wir in unserer Kindheit gelernt haben was Hygiene und Anstand betrifft, nützt dies uns allen .
        Antworten
        28.03.2020, 12:22 Uhr
  • mandy Schmidt

    Ich arbeite im Einzelhandel habe Familie und kann nicht verstehen das keiner mehr raus darf alles schließt nur wir stehen an der Front und sind dem ausgeliefert.
    Antworten
    13.04.2020, 13:49 Uhr
    • Mona Keller

      Finde es auch unverantwortlich wir als Verkäufer dürfen uns die gefahr aussetzen und das täglich mehrere Stunden .hier ist nixs mit 1-2meter Abstand möglich. Und einige kids steht bedreuung zu dann können auch alle in die Einrichtung gehen
      Alle Antworten anzeigen Antworten
      15.03.2020, 06:19 Uhr
      • Christian Drücke

        Ich Arbeite auch in einen Supermarkt in Köln doch was mich aufregt ist, dass einige Kunden so rein gar nichts von Hygiene halten. Sie niessen und "kotzen" ihre Viren durch die Weltgeschichte und die Mitarbeiter müssen das über sich ergehen lassen. Bin mal gespannt wann die Mitarbeiter bei uns erkranken! Ist ja nur eine frage der Zeit.
        Antworten
        17.03.2020, 12:55 Uhr
      • Mona Keller

        Ich finde es auch das alle verkäufer und Verkäuferinnen dafür eine Prämie verdienen weil sie sich täglich mit dem coronavirus auseinander setzten müssen. Auch sie haben Familie und stehen dadurch in eine nicht so gute Position. Sie sollten mehr geschützt werden. Eventuell Scheiben vor den Kassen wie bei Banken das würde schon etwas Sicherheit geben. Vielleicht denkt mal jemand darüber nach eh es zu spät ist

        Antworten
        18.03.2020, 15:01 Uhr
      • M. St.

        Ich schlage vor, alle Kassen mit einer Plexischeibe zwischen Kassierer und Kunden verpflichtend auszustatten und eine Maskenpflicht für Kunden.
        Antworten
        13.04.2020, 13:49 Uhr
  • Moni Müller

    Ich arbeite im Einzelhandel und habe Angst mich abzustecken. Da ich auch nicht mehr die jüngste bin und noch nicht mal 1 halber Meter zwischen Kunden und Kassiererin ist ,finde ich unseren Job ziemlich bedrohlich.Es wird überall von Abstand geredet ,was ist mit uns.?Es scheint sich keiner dafür zu interessieren .Es gibt auch einige Kunden die dich direkt an Husten und an Niesen, einfach schlimm.Wo ist der Gesundheitsschutz für uns.
    Antworten
    23.04.2020, 06:39 Uhr
    • Maria Kemper

      Ja, der Witz ist gut. Die Sache ist genau andersherum. Nicht erst einmal bin ich als Kundin von einer infizierten Kassiererin mit Grippe angesteckt worden. Und für mich sind schon Erkältungskrankheiten eine Gefahr.
      Ständig sitzen erkältete Kassiererinnen mit ihren nasalen Stimmen hinter den Kassen, die dann noch in die Hand husten und mit derselben dann die Ware übers Band ziehen.
      Ich habe keine Lust, ständig zuhause meine komplette Ware zu waschen und abzuledern, nur weil da solche Virenschleudern an der Kasse sitzen. Ich hatte schon überlegt, deswegen nur noch online einzukaufen.
      Antworten
      23.04.2020, 06:39 Uhr
  • Marina R

    Mein Mann arbeitet im Einzelhandel. Ich finde, dass die Mitarbeiter gar nicht geschützt werden und das verursacht sehr große Sorgen für die ganze Familie. Die Mitarbeiter MÜSSEN geschützt werden! Sonst machen solche Maßnahmen gar kein Sinn! Ich will auch dass mein Mann gesund nach Hause kommt. Es muss etwas gemacht werden. Sofort. Am besten schon gestern
    Antworten
    15.03.2020, 18:01 Uhr
  • Carina B

    Meine Mutter arbeitet im Einzelhandel. Da ist viel los als in Kinos und co. Überall werden Maßnahmen getroffen, aber im Supermarkt nicht? Ich kann Frau Merz nur zustimmen und hoffe, dass es auch für diejenigen, die tagtäglich tausende Menschen abkassieren, bald bessere Schutzmaßnahmen gibt als Hände waschen und weiter machen.
    Antworten
    17.03.2020, 15:59 Uhr
    • Bozo Kegalj

      Es ist unglaublich das im Einzelhandel die Mitarbeiter nicht geschützt werden, es erklärt und bestätigt die Menschen die an die Existenz von diesen Virus nicht glauben!
      Warum ist bis jetzt im Einzelhandel keiner erkrankt !?
      Diese Erklärung würde ich gerne hören.
      Antworten
      17.03.2020, 15:59 Uhr
  • Sabine Keller

    Ich kann euch nur zustimmen, ich arbeite auch im Einzelhandel, hatte letztes Jahr mit Krebs zu kämpfen, mein Mann hatte ein Herzinfarkt. Wir haben das einigermaßen gut überstanden und nun muss ich und alle anderen im Einzelhandel ungeschützt arbeiten. Ich frage mich, warum werden wir nicht besser geschützt?Wir haben auch Familie und wollen leben! Überall hört man die Lebensmittelmärkte und Apotheken bleiben geöffnet.Deshalb braucht sich keiner Sorgen machen. Ist ja schön und gut, aber dann sollen sich die Politiker auch endlich Schutzmaßnahmen
    für uns überlegen.Das mit der Schutzscheibe an der Kasse fände ich zB gut.Aber es muss dringend etwas getan werden, auch zum Schutze
    der Kunden! Eigentlich ist es doch logisch, man soll überall Kontakt zu anderen meiden, alles wird abgesagt, aber einkaufen kann man weiterhin ungeschützt.Und leider gibt es immer wieder Kunden die offen herum Husten und Niesen und Leute die das alles nicht ernst nehmen!
    Antworten
    23.03.2020, 18:44 Uhr
    • Madleen B

      Ich bin nun 60 Jahre arbeite 30 Jahre in einem großen Supermarkt habe den Markt mit eingeräumt vor 30 Jahren,habe meine Arbeit immer gern gemacht und heute habe ich wirklich angst vor der Kundschaft. Sie halten sich an keine Reglungen,junge Familien sehen das alles als einen großen Spaß.Ich verzichte auf meine Enkelkinder und auf Arbeit toben die Kinder um mich rum .Letztens haben Eltern Ihre Kinder vorm leeren Regal fotografiert , da versteht man die Welt nicht mehr .Ich bin fassungslos über das Verhalten der jungen Eltern .Wir, das Personal, werden überhaupt nicht geschützt auch wir haben nur ein Leben . Es müssen dringend Reglungen in den Geschäften geschaffen werden und ich finde kein Markt muss bis 22 Uhr geöffnet sein in dieser Situation.Denkt bitte auch an uns D A N K E
      Antworten
      23.03.2020, 18:44 Uhr
  • Jenni H.

    Ich habe Asthma und habe totale Angst mich durch meine Arbeit an der Kasse anzustecken, ist ja alles schön und gut das Deutschland endlich handelt aber was ist mit uns? Die älteren und Vorerkrankten arbeiten auch noch im Einzelhandel. Da sollte langsam eine Regelung dafür kommen.
    Antworten
    15.03.2020, 23:48 Uhr
  • Anna Diener

    Ich Arbeite auch im Einzelhandel, und ich gehe auf die Arbeit unruhig habe einfach Angst ! Da man schutzlos da steht Kundin stehen vor meiner Nase und ich muss bedienen wie soll ich mich denn schützen , wenn ich Kleidung in die Kabine gebe ich kann nicht ständig meine Hände waschen nach jedem Kunde und vor allem die langen Öffnungszeiten bei so einer Krise ... finde ich echt sehr ängstlich man müsste da eine Regelung machen das man nur von 13-18 die Läden aufmachen . Sonst nimmt das keine Ende sich vor diesem Virus zu schützen.
    Antworten
    15.03.2020, 23:54 Uhr
  • Marina R

    Leute, was kann man machen? Wo kann man sich Beschwerden? Es muss etwas gemacht werden! Die Mitarbeiter der Einzelhandels sind keine Versuchskaninchen!
    Antworten
    16.03.2020, 14:59 Uhr
  • Gabi W.

    Ich arbeite auch im Einzelhandel,musste mich heute auch wieder anhusten lassen,aber wir können ja sehen wo wir bleiben.Ich finde auch das wenigstens die Öffnungszeiten verkürzt werden,bei diesen Virus muss man nicht bis 22uhr aufpassen.
    Antworten
    16.03.2020, 23:14 Uhr
    • Hellen Müller

      Ich arbeite auch im LEH. Scheiben davor? Das würde ja Geld kosten. Es zählt nur der Profit. Traurig das jetzt sogar die Öffnungszeiten weiter ausgedehnt werden können und das per Gesetz. Da geht alles sehr schnell. Aber das wir Verkäuferinnen auch Familie haben interessiert niemanden. Abstand? Fremdwort,gilt nur beim Arzt und Bank,denken die Hamsterkäufer die sich in die Hosen schei... & deshalb das Toilettenpapier kaufen

      Antworten
      16.03.2020, 23:14 Uhr
  • Hellen Müller

    Ich arbeite auch im LEH. Scheiben davor? Das würde ja Geld kosten. Es zählt nur der Profit. Traurig das jetzt sogar die Öffnungszeiten weiter ausgedehnt werden können und das per Gesetz. Da geht alles sehr schnell. Aber das wir Verkäuferinnen auch Familie haben interessiert niemanden. Abstand? Fremdwort,gilt nur beim Arzt und Bank,denken die Hamsterkäufer die sich in die Hosen schei... & deshalb das Toilettenpapier kaufen

    Antworten
    16.03.2020, 23:18 Uhr
  • Karina V

    Das kann ich auch überhaupt nicht verstehen.. Bin selber Asthmatikerin und sitze durchgehend an der Kasse. Habe richtig Angst mich anzustecken, da ich zur Risikogruppe gehöre. Ich war heute sogar schon beim Arzt deshalb, aber dass man krank geschrieben wird, Fehlanzeige ????????
    Antworten
    16.03.2020, 23:20 Uhr
  • Jasmin S

    Ich kann die verlängerten Öffnungszeiten auch nicht verstehen, die Kunden machen dann am Sonntag einen Einkaufsbummel. Damit würde doch genau das Gegenteil erreicht. Die Verkäufer/innen dürfen zudem noch mehr arbeiten und sind dem Risiko auch noch einmal mehr ausgeliefert. Diese Entscheidung ist für mich eine klare Fehlentscheidung und macht mich sehr traurig. ????
    Antworten
    17.03.2020, 06:26 Uhr
  • Margit Prappacher

    Bin auch im Lebensmittelgeschäft tätig und finde es unverantwortlich das wir nicht geschützt werden.
    Wenn es uns erwischt kann man die Läden schließen wegen Personalmangel.
    Total unüberlegt das Ganze!

    Antworten
    17.03.2020, 12:17 Uhr
  • Jürgen Winkelmann

    Ich arbeite im Verkauf in einem Sanitäätshaus und meine Hauptaufgabe sind zur Zeit Kompessionsstrümpfe in engen Kabinen abmessen., oder Schuheinlagen, oder sonst irgendwas lebensnotwendiges. Warum verordnen Ärzte gerade jetzt so Was unwichtiges. Schutzmaßnahmen Fehlanzeige. Ich bin sauer , enttäuscht und fassungslos über Menschen die uns jetzt die Bude einrennen. Die meisten haben ja jetzt Zeit. Meiner Meinung nach hat Söder da den falschen Weg eingeschlagen. Er schickt die Menschen ja quasi an einem Ort und wir stehen ungewollt mittendrin.

    Antworten
    17.03.2020, 12:37 Uhr
  • Melissa K

    Ich arbeite auch im Einzelhandel und ich finde es ist ein Witz das andere Branchen im homeoffice arbeiten und wir an der Front stehen müssen. Klar habe ich auch Angst mich anzustecken da ich zur Zeit auch krank bin. Habe auch eine 4 Jährige zu Hause und kein Anspruch auf Notbetreuung. Handschuhe dürfen bei uns auch nicht getragen werden desinfizieren soll reichen aber mal ehrlich 50 mal desinfiziert und die Haut ist im Ar....
    Antworten
    17.03.2020, 12:58 Uhr
  • Christoph Geske

    Atemschutz-Masken für Beschäftigte sind nicht sinnvoll.

    Wie kommen sie zu dieser Erkenntnis? Die Fachliteratur kommt zu anderen Schlussfolgerungen.
    "We found that adherence to mask use significantly reduced the risk for ILI-associated infection."
    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2662657/

    Hier eine schnelle Zusammenfassung mit verlinkten Quellen.
    https://smartairfilters.com/en/blog/n95-mask-surgical-prevent-transmission-coronavirus/?rel=1
    https://smartairfilters.com/en/blog/coronavirus-pollution-masks-n95-surgical-mask/

    Ich bitte darum die Falsch Information schnelstmöglich zu berichtigen oder Quellen anzugeben die ihre Behauptung unterstützen.
    Antworten
    17.03.2020, 14:33 Uhr
    • Jens Gräber

      Lieber Herr Geske,

      wir beziehen uns auf Empfehlungen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, die in Übereinstimmung mit den Ratschlägen des Robert-Koch-Instituts stehen. Demnach werden OP-Masken generell nicht als Schutz empfohlen, höherwertige Atemschutzmasken ebenfalls nur für medizinisches Personal im Umgang mit Erkrankten. Das hat auch damit zu tun, dass diese Masken inzwischen knapp sind und vom medizinischen Personal am dringendsten gebraucht werden.

      Ihre Redaktion
      Antworten
      17.03.2020, 14:33 Uhr
  • Sandra R

    Ich bin sogar langsam wütend über die ganze Situation.
    Ich selbst arbeite auch im Lebensmittel Einzelhandel.
    Fülle das im Moment wertvollste Gut auf (Toilettenpapier), 8 Stunden am Tag durchgehend (ohne Witz).
    Die Kunden kommen mir zum Teil näher als meine Freunde und fassen ein auch oft an...
    Sicherheitsabstand??? Kennen die nicht..
    Ich merke die Angst bei Ihnen und habe das Gefühl sie möchten reden und sie suchen den Kontakt, was ich verstehen kann.
    Aber wir brauchen Schutz.. Und die Kunden vor uns..
    Und nun auch noch Sonntags?
    Ich glaube wir machen schon alle Überstundenunden. Unsere Kollegen die Eltern sind bleiben vielleicht demnächst zu hause, das müssen die anderen auch auffangen, wie sollen wir das schaffen. Und was ist wenn einer von uns Corona bekommt, dann ist der Laden dicht..
    Alles sehr fahrlässig..
    Antworten
    17.03.2020, 14:10 Uhr
  • M.D S

    In Asien laufen alle mit Maske herum. Das verhindert bzw. vermindert die Übertragung des Virus. Die Zahlen der Infektion in Asien (Korea, Japan, China...) sinkt von Tag zu Tag. Mittlerweile ist Pflicht mit Maske in öffentlichen Bereichen zutragen.
    Warum tragen wir hier in Deutschland keine Maske?
    Wenn in den nächsten Tagen nur noch die Supermarkt offen, dann weiß ich schon wo die Gefahrstelle, und zwar bei die Kasse. Wenn nicht genügend Schutz für die Verkäufer/Verkäuferinen, dann sind wir sehr schnell alle infiziert.
    Antworten
    01.04.2020, 00:34 Uhr
    • Chrissy B

      Ich habe Asthma wenn ich einen Mundschutz tragen müsste, würde ich zu wenig Luft bekommen.
      Diese Diskussionen das jeder einen Mundschutz tragen soll machen mir Angst.
      Wer will soll das tun aber man darf nicht die Menschen dazu zwingen.
      Das kann doch jeder für sich sich selbst entscheiden.
      Antworten
      01.04.2020, 00:34 Uhr
  • Nana Ffm

    Wir stehn an vorderster Front, im Ggs. zum medizinischen Personal haben wir keine Schutzkleidung, keine Masken, keine Handschuhe. Der empfohlene Mindestabstand von 1,5 bis 2m lässt sich an unserem Arbeitsplatz nicht realisieren, das vielbeschworene ausgiebige u gründliche Händewaschen auch nicht, besonders dann nicht, wenn wir allein im Laden sind. Händedesinfektion ist nicht vorhanden.
    Wem der Schutz der Mitarbeiter zu aufwendig oder zu teuer erscheint, sollte sich klar machen, was geschieht, wenn nur einer von uns positiv getestet wird: der Laden wird geschlossen und die Kollegen in Quarantäne geschickt. Dann wird's richtig teuer.

    Gesunde Mitarbeiter mit einem starken Immunsystem sind unser wichtigstes Kapital. Wir Beschäftigte im Lebensmittelhandel sind momentan neben Ärzten, Pflegern, Polizisten, Feuerwehrleuten.......*Innen* die schützenswerteste Spezie im Land,
    kapiert?
    Antworten
    17.03.2020, 20:42 Uhr
  • Nana Ffm

    Wir stehn an vorderster Front, im Ggs. zum medizinischen Personal haben wir keine Schutzkleidung, keine Masken, keine Handschuhe. Der empfohlene Mindestabstand von 1,5 bis 2m lässt sich an unserem Arbeitsplatz nicht realisieren, das vielbeschworene ausgiebige u gründliche Händewaschen auch nicht, besonders dann nicht, wenn wir allein im Laden sind. Händedesinfektion ist nicht vorhanden.
    Wem der Schutz der Mitarbeiter zu aufwendig oder zu teuer erscheint, sollte sich klar machen, was geschieht, wenn nur einer von uns positiv getestet wird: der Laden wird geschlossen und die Kollegen in Quarantäne geschickt. Dann wird's richtig teuer.

    Gesunde Mitarbeiter mit einem starken Immunsystem sind unser wichtigstes Kapital. Wir Beschäftigte im Lebensmittelhandel sind momentan neben Ärzten, Pflegern, Polizisten, Feuerwehrleuten.......*Innen* die schützenswerteste Spezie im Land,
    kapiert?
    Antworten
    17.03.2020, 20:44 Uhr
  • Pascal Pio

    Ich sehe es ,wie viele die im Handel arbeiten.
    Es wird zu wenig getan für uns.Eine Maske tragen zu können beruhigt einen selbst,aber von oben heisst es, dass man es dramatisiert. Ich möchte auch keine papiertüte im Gesicht haben ,den billigsten Plunder.
    Sollen sich doch mal die Politiker in den Laden stellen und Wäre verräumen,Kunden bedienen sowie Produktbegleitend zur Seite stehen. Die machen doch schon nach 30 min. die Fliege,weil "davon abgesehen die Arbeit zu hart für sie ist" das kontaminationsrisiko viel zu hoch für sie ist. Aber Wir sollen es tun,an vorderster Front.
    Wofür?Solidarität wie es die Politiker nennen?Spielen wir mit deren Gesundheit bzw. Dessen Leben?verstößt das nicht gegen Gesetzte?
    Und ich möchte festhalten,WIR für die Gefährdung unserer Gesundheit d.h leib und Leben ,nicht mal als Verkäufer ein Rentenpunkt erwirtschaften können.
    Wacht doch mal auf!

    Antworten
    17.03.2020, 22:12 Uhr
  • Anne Neu

    Heute Morgen wird davon berichtet dass es um Leben und Tod geht. Was ist mit uns die an der Front sitzen? Sind wir nichts wert? Ich habe Angst und möchte mich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen! 50 Millionen werden vom Staat ausgegeben um die Urlauber zurück zu holen. Kann man davon nicht etwas abzweigen und an allen Supermarkt Kassen Glasscheiben zum Schutz aufstellen?
    Antworten
    18.03.2020, 09:01 Uhr
  • Yvonne Smolinski

    Hallo an Alle.

    Ich arbeite auch im Einzelhandel, mein Lebensgefährte ist zwar zu Hause , aber er hat Bronchial-Asthma.

    Nun habe ich natürlich Angst , mich selbst und auch andere, darunter meinen Lebensgefährten anzustecken.

    Warum werden wir nicht geschützt??

    Den Sicherheitsabstand von ca. 1,5 m halten unsere Kunden auch nicht ein, vielen ist es noch nicht bewußt.
    Antworten
    19.03.2020, 22:32 Uhr
    • Cordula Kühn

      Bin auch im Handel,habe auch Angst.Wohne mit meinem 86 jährigen im Haus,kümmer mich um ihn,er ist Lungenkrank,Was ist wenn ich ihn anstecke?Mach meine Beruf wirklich gerne,aber im Moment halt ich am liebsten hinter meiner Info auf,Aber da kommen wirklich die Rentner und wollen Rasnteppich oder eine Beratung,es ist unglaublich!,auch die Kinder tummeln sich im Markt,was soll das?Bin von unseren Politikern einfach enttäuscht und ein Dank von Frau Merkel ist zwar nett,aber schützt alle im Handel überhaupt nicht.
      Antworten
      19.03.2020, 22:32 Uhr
  • Clodia Stinkesauer

    Bin momentan krank schon seit zwei wochen fals ich am Montag wieder arbeiten gehen sollte braucht da keiner zu glauben dass ich mich an die kasse setze ohne irgendein schutz.Es ist einfach unfassbar wie wenig wert ein Mensch in unserem Land ist .Die politik hier zu lande ist ganz einfach" friss oder stirb",es interessiert niemanden wenn du nicht mehr kannst wir haben schließlich ca 85 Millionen menschen in Deutschland ein paar wirds übrig bleiben hauptsache die politiker sind in sicherheit.Bevor ich meine gesundheit für eine firma riskiere die einem ständich in den hintern tretet und man da als Mensch überhaupt nichts wert ist sollen sie mir von mir aus kündigen es ist mir scheissegal.Sorry für meine Ausdrucksweise aber ich bin echt stinksauer.
    Antworten
    18.03.2020, 17:06 Uhr
  • Petra Schilling

    Ihr habt alle recht- wir sollen das wichtigste aufrecht erhalten- wenn wir krank werden ist Ende der Geschichte oder wer soll dann noch die Waren entgegen nehmen oder kassieren . Haben die den Irgendwo gesunde Mitarbeiter versteckt oder was?Jetzt findet bei uns das Sozialleben statt ich arbeite am Schalter bei der Post. Reges Treffen und Spaß haben die Kunden bei uns - von Mindestabstand keine Spur . Im Gegenteil es wird ewig geschnackt und Kinder spielen auch in Massen .Ich verstehe die Bundesregierung nicht - hier muss es klare Anweisungen an den Arbeitgeber geben.
    Antworten
    18.03.2020, 20:12 Uhr
  • Patrick Schiffler

    Ich bewundere die Arbeit Aller im Einzelhandel ehrlich, war ich doch selber in der Lehre "Karstadtianer". Auch mir, der ich heute im Pflegebereich arbeite, ist bereits aufgefallen, dass alle Maßnahmen zur Eindämmung komplett sinnlos sind, wenn in Supermärkten, mit hunderten Kunden pro Tag, keinerlei Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Es reicht ein/e Kassiererin/ Kassierer aus, um dann eine ganze Region anzustecken, und vor allem, sich selber! Eine derartig unvernünftige Gesundheitspolitik kann man sich selber gar nicht ausdenken, es ist aberwitzig und unmoralisch. In vier Supermärkten, wo wir für Bewohner einkaufen gehen, gibt es noch nicht einmal Desinfektionsmittel an der Tür. Geschweige denn irgendetwas für die dort Arbeitenden. Und wir werden mit unserer Vollausstattung angestaunt wie Aliens beim Klassentreffen, keiner sonst trägt Mundschutz und Handschuhe. Bitte bleibt alle Gesund!
    Antworten
    27.03.2020, 12:20 Uhr
    • Barbara Osarek

      Die Schulen geschlossen, viele Menschen im Homeoffice da bleibt nur der Supermarkt um eine gewisse Menge Infizierte zu generieren .
      Da ich an der Kasse sitze und zwischen 300 und 400 Kunden am Tag bediene werde ich mich eher früher als später anstecken und bei ca. 10 Tagen Incubationzeit kann dann jeder selber rechnen.

      Sorgen mach ich mir um meine älteren Kunden die einfach nicht verstanden haben das man an Corona erstickt wenn ,wie jetzt schon in Italien, die Krankenhäuser voll sind.

      Meinen Vater habe ich jetzt schon 3 Wochen nicht mehr gesehen :-(

      Antworten
      27.03.2020, 12:20 Uhr
  • B Liu

    Diese Aussage ist nicht richtig:
    "Atemschutz-Masken für Beschäftigte sind nicht sinnvoll: Das Tragen von medizinischem Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“) bietet nur sehr eingeschränkt Schutz vor Infektionen. Ein wichtiger Übertragungsweg ist das Einatmen von virushaltigen Tröpfchen, wie sie beim Niesen oder Husten freigesetzt werden. Gegen diese Form der Übertragung bieten diese Masken keinen Schutz. "
    Warum verpflichten viele Länder in Asian und neulich auch in Tschechien das Tragen von Mundschutz?
    Die Ideen mit Glaswänden finde ich gut.
    Zusätzlich müssen alle Mitarbeiter/In die Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“) tragen.
    Antworten
    19.03.2020, 07:45 Uhr
  • Rudi Ratlos

    Arbeite im Baumarkt ,keine Mittel zum Schützen vom Arbeitgeber ,Leute husten alte und junge ,Familientreff im baumarkt mit Kindern ,es ist eine Frechheit von der Politik uns nicht zu schützen .Ist blumenerde und Pflanzen wichtiger als die Gesundheit der Mitarbeiter. TRAURIG DAS GANZE
    Antworten
    19.03.2020, 09:41 Uhr
  • Alex S

    Arbeite selbst im handel.räume regale ein,es gibt wirklich keinerlei schutz für uns......obwohl ohne den handel alles zusammenbrechen würde.habe kleine kinder daheim für diese möcht ich noch lange dasein und nich mein leben aufs spiel setzen da nich wirklich jemanden interessiert ob sicherheitsmaßnahmen vorgenommen werden.
    Antworten
    20.03.2020, 21:14 Uhr
  • Ein Kunde

    Ich gehe jeden Tag im Supermarkt meine Brötchen holen und sehe dort die Leute, die ohne jeden Schutz vor Infektionen arbeiten. Ich kann mich nur Merkels Worten anschließen:

    „Wer in diesen Tagen an einer Supermarktkasse sitzt oder Regale befüllt, der macht einen der schwersten Jobs, die es zurzeit gibt. Danke, dass Sie da sind für Ihre Mitbürger und buchstäblich den Laden am Laufen halten.“

    Daumen hoch!
    Antworten
    21.03.2020, 15:00 Uhr
    • Angelina Jolie

      Super
      Und eine Medaille gibt es Ende des Jahres!

      Antworten
      21.03.2020, 15:00 Uhr
  • Martim Baumann

    Mann sollte auch die ganzen Erzieherinen nicht vergessen. Die Kita sind zwar zu aber die Erzieher müssen trotzdem Arbeiten und Notgruppen für die Eltern die Arbeiten (Ärtze, Krankenschwestern, Pfleger, Kassierer usw. ) müssen leisten. In der Regel sind die Erzieher ohnehin jede Krankheitswelle betroffen da es keinerlei Schutz gibt. In Zeiten von Corona eigentlich grob Fahrlässig von den Trägern. Gegenüber den Kindern und den Mitarbeitern.
    Antworten
    22.03.2020, 19:08 Uhr
  • Gülhan Aksakal

    Ich bitte die zuständigen die die Verbote und Regel für VERBOTE festlegen.

    VERKÄUFER UND GLEICHZEITIG DIE KÄUFER IN EINER EINHEITLICHEN FESTLEGUNG ZU SCHÜTZEN.ÜBERALL DIE NOCH ARBEITEN MÜSSEN GIBT ES RECHTLININIEN DIE EINGEHALTEN WERDEN MÜSSEN UND DESWEGEN EINGEHALTEN WERDEN.NUR FÜR VERÄUFER IN SUPERMÄRKTEN KANN IMMERNOCH DER BETREIBER ENTSCHEIDEN OB ER Z.B N DER KASSE EIN SCHUTZSCHEIBE EINBAUT ODER NICHTDAS IST NICHT MENSCHLICH.DIESE MENSCHEN GEHEN WEIL SIE ARBEITEN MÜSSEN UM UNSERE VERORGUG GEWÄHR ZU LEISTEN....
    BEI UNS HALTEN EINIGE BETREIBER SOGAR PLASTIK HANDSCHUHE UNNÖTIG.

    LEUTTE SETZT EUCH FÜR DIESE MENSCHEN EIN.SCHEIBE HIN ODER HER NÜTZLICH ODER NICHT....ES GT DEŔ GUTE WILLE
    Antworten
    22.03.2020, 22:31 Uhr
  • Gülhan Aksakal

    Ich bitte die zuständigen die die Verbote und Regel für VERBOTE festlegen.

    VERKÄUFER UND GLEICHZEITIG DIE KÄUFER IN EINER EINHEITLICHEN FESTLEGUNG ZU SCHÜTZEN.ÜBERALL DIE NOCH ARBEITEN MÜSSEN GIBT ES RECHTLININIEN DIE EINGEHALTEN WERDEN MÜSSEN UND DESWEGEN EINGEHALTEN WERDEN.NUR FÜR VERÄUFER IN SUPERMÄRKTEN KANN IMMERNOCH DER BETREIBER ENTSCHEIDEN OB ER Z.B N DER KASSE EIN SCHUTZSCHEIBE EINBAUT ODER NICHTDAS IST NICHT MENSCHLICH.DIESE MENSCHEN GEHEN WEIL SIE ARBEITEN MÜSSEN UM UNSERE VERORGUG GEWÄHR ZU LEISTEN....
    BEI UNS HALTEN EINIGE BETREIBER SOGAR PLASTIK HANDSCHUHE UNNÖTIG.

    LEUTTE SETZT EUCH FÜR DIESE MENSCHEN EIN.SCHEIBE HIN ODER HER NÜTZLICH ODER NICHT....ES GT DEŔ GUTE WILLE
    Antworten
    22.03.2020, 22:31 Uhr
  • Jens Gräber

    Liebe Nutzer, wir freuen uns über jeden Kommentar. Bitte verzichten Sie aber auf werbliche Beiträge mit Links zu Unternehmen oder Coaching-Praxen. Solche Beiträge löschen wir.

    Ihre Redaktion
    Antworten
    23.03.2020, 13:02 Uhr
  • Alexandra Weinberger

    Hallo Zusammen!
    Ich habe alle eure Beiträge gelesen und mache mir seit Tagen Gedanken um die Situation der Kämpfer im noch geöffneten Einzelhandel. Warum ist es so schwer sinnvolle und effektive Lösungen für den Schutz der Mitarbeiter im Einzelhandel zu finden? Es ist nun bekannt dass eine Hauptübertragung von Rachen zu Rachen stattfindet. Ergo:Liebe Kunden, tragt Ihr den Mundschutz und haltet Abstand um die Mitarbeiter vor Euren Sekreten zu schützen. Ich würde eine generelle Mundschutzpflicht für Kunden einführen die einen Supermarkt betreten, und dass während des Aufenthaltes im Markt nicht/kaum gesprochen wird um die Viren durch Ausatmung und Tröpfchenabsonderung einzudämmen. Genauso könnte eine absolute Kartenzahlungspflicht angeordnet werden. Die armen Beschäftigten müssen an der Kasse begrüßen, Betrag nennen und verabschieden. TOTAL UNNÖTIG! FAST JEDER KUNDE KANN DEN BETRAG AN DEM KASSENDISPLAY ABLESEN UND FINDET PRODUKTE AUCH OHNE ZU FRAGEN. ETIKETTE ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV DERZEIT. Es wären so einfach umsetzbare Mittel die uns allen helfen könnten. Ich hoffe dass jemand meinen Beitrag liest der es umsetzen kann oder es so schnell wie möglich an eine zuständige Stelle transportiert! SCHÜTZT EURE KRIEGER UND LASST SIE NICHT OHNE WAFFEN AN FORDERSTER FRONT KÄMPFEN!!! SIE TUN ES FÜR UNS UND UNSERE KINDER.
    Antworten
    23.03.2020, 13:52 Uhr
  • Lysi Wolf

    Ich arbeite auch im Einzelhandel was im Moment abgeht ist schrecklich ,weswegen „bleib ,zuhause“Nach der Öffnung wird eingestürmt . Jede zweite Kunde fragt nach irgendein Artikel. Abstand halten Kennen und wollen viele nicht . Man nimmt keine Rücksicht wenn man etwas auspackt jeder hat es eilig jeder will erste sein , die Gänge sind ziemlich schmal ,viele Kunden kommen jede halbe Stunde. Es interessiert niemanden wie wir da über die Runden kommen das wir mit dem auspacken, kassieren, Brötchen backen und andere Aufgaben kaum nachkommen . Es wäre nich schlecht wenn Kunden Schutzmasken trugen, selbständige würden bei Artikel suche nicht halbe Stunde ihr Münzgeld rausholen . Und nicht jede Sekunde nach Mehl und Toilettenpapier fragen. Grüßen schnell einkaufen zahlen mit Scheinen ,,ohne Münzen oder EZ und geht bitte nachhause.
    Liebe Kunden
    Schützt bitte euch und uns auch von dem Virus . Covid 19 Es ist unsere Aufgabe die Arbeit zu erledigen, denkt bitte das wir außer unsere Arbeit noch andere Pflichten haben . Familie, ältere Personen die auf uns angewiesen sind ,Trotz allem wünsche ich bleibten wir
    alle Gesund.
    Antworten
    23.03.2020, 17:59 Uhr
  • M K

    Hallo. Auch mein mann und ich arbeiten im Einzelhandel. Neine Mutter ist Herzkrank und meine Tochter hat Morbus cron. Ich hab wahnsinnig Angst und mich belastet das total. Aber am schlimmsten finde ich die Aussagen von meinem Chef und mancher Kollegen dass man uns nicht schützen kann. Das macht mich wütend! Für uns wird nichts getan, weder Abstände müssen eingehalten werden noch sonst irgendwas! Der Kunde muss geschützt werden und wir stehen jeden Tag da und sind eer Gefahr ausgesetzt uns anzustecken. Und keiner,nicht mal unsere Regierung hilft uns. Es gibt keine klaren Anweisungen für die Einzelhändler. Das ist traurig. Wir wollen weiter machen und alles tun damit es auch weiter geht,aber bitte helft uns doch auch mal!
    Antworten
    24.03.2020, 06:21 Uhr
  • Nico M

    Hallo allerseits.

    Ich habe jetzt viele dieser Kommentare gelesen und muss leider feststellen, dass die meisten von der Politik Lösungen fordern. Ja, in gewisser Weise ist das sicherlich nützlich aber es ist immer alles leicht gesagt. Wer versorgt denn die Menschen mit dem Mundschutz wenn es zu einer Pflicht wird? Wir reden von im höchsten Fall 80 Mio mal Mundschutz für die Kunden. Derzeit sind ja nicht mal die medizinischen Einrichtungen mit ausreichend versorgt. Oftmals sind die Filialchefs der einzelnen Unternehmen gefordert eine schnelle Lösung zu finden. Große Unternehmen wie REWE, LIDL, Edeka etc. sind einfach zu weit verbreitet und ein flächendeckender Schutz benötigt Zeit und Ressourcen. Ich selbst arbeite auch im LMH und versuche möglichst bis zum Wochenende einen Schutz für die Kunden untereinander zu finden.
    Es wäre ja z.B. möglich in den einzelnen Gängen eine Einbahnstrassenregel einzuführen. so sorgt man dafür, dass sich Kunden nicht unbedingt über den Weg laufen. Seit auch kreativ und macht Vorschläge die Ihr dem Chef präsentiert. Wir müssen halt alle ran... nicht nur die Politiker, Unternehmensbosse oder Marktleiter. Jede Idee die uns schützt ist eine gute Idee, selbst wenn es vielleicht nicht immer umgesetzt werden kann.
    Wir sind an der Front und nur wir können wirklich sehen wo die Probleme liegen.

    In diesem Sinne.... Chaka... wir schaffen das.
    Antworten
    24.03.2020, 11:06 Uhr
  • Denise G

    Hy an alle da draußen die im Einzelhandel arbeiten. Ihr macht das alle super !!! Ich arbeite auch im Einzelhandel und es gibt für uns keinen richtigen Schutz ausser Händen waschen und versuchen Abstand zu den Kunden zu haben und handschuhe zutragen. Es wird leider dazu kommen das wir angesteckt werden weil es für uns keine Maßnahmen gibt,oder sie es nicht wollen . Mein Mann ist krank und hat Grippe artige Symptome er ist krank zu Hause kein Arzt hat sich um ihn gekümmert noch mit ihm gesprochen am Telefon,nur die Sprechstundenhilfe hat gesagt er soll zu Hause bleiben. Ich darf aber weiter zur Arbeit.da stimmt doch was nicht,das ist doch nicht richtig... wofür denn das alles!!!
    Antworten
    24.03.2020, 19:58 Uhr
  • Armin Keller

    Unglaublich ! Alle erzählen das ein Mund/Nasenschutz angeblich nichts bringt. Da fragt man sich warum Ärzte bei OP's so etwas tragen ?!
    Mein normaler Menschenverstand sagt mir, wenn es über Tröpfchen übertragen wird dann werden diese beim sprechen durch den Mundschutz davon weitgehend abgehalten !
    Hier fühle ich mich als Bürger für Dumm verkauft !
    Das ist so wie das RKI im Februar die Gefährdung in Deutschland als sehr gering bewertete.
    Ohne Worte...
    Antworten
    30.03.2020, 09:26 Uhr
    • Jens Gräber

      Lieber Herr Keller, man muss unterscheiden zwischen dem Schutz Anderer vor einer infizierten Person (da bringt ein Mundschutz beim Infizierten schon was, genauso wie er bei Operationen verhindert, dass Bakterien aus Mund und Nase des Arztes in die Wunde gelangen) und dem Schutz nicht Infizierter vor Ansteckung. Im letzteren Fall sind einfache Mundschutzmasken den geltenden Empfehlungen nach nicht sinnvoll, wie bereits weiter oben ausgeführt.

      Ihre Redaktion
      Antworten
      30.03.2020, 09:26 Uhr
  • M. St.

    Ich schlage vor, alle Kassen mit einer Plexischeibe zwischen Kassierer und Kunden verpflichtend auszustatten und eine Maskenpflicht für Kunden.
    Antworten
    13.04.2020, 13:51 Uhr
  • Renate Mayer

    Habe den hilferuf in diesen Kommentaren mit erschuetterung gelesen. Sah heute bei Aldi das die Verkäufer eine 3 D Gesichtsmaske tragen warum nicht alle an den Kassen? war in Putzbrunn bei muenchen. Wehrt euch bitte. Ein Kunde der mit euch bangt denn sonst können wir alle bald nicht mehr einkaufen gehen
    Renate

    Antworten
    22.04.2020, 10:31 Uhr
    • D. S.

      Maskenpflicht ist ja schön und gut - aber bitte für diejenigen die einkaufen kommen. Wer von uns Verkäufern verlangen will, das wir 6-8 Stunden einen Mundschutz tragen , soll das bitteschön mal selber machen. Der Schutz ist sinnvoll um ANDERE nicht anzustecken. Aber kein Schutz um nicht angesteckt zu werden. Außerdem ist das ständige Tragen eines Mundschutzes nicht gesund, da sie die Lunge und Bronchien, welche ja die ausgeatmeten Reststoffe loswerden wollen, so aber wieder teilweise einatmen, auf Dauer schädigen. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand! Ordentliche Hygiene, d.h. regelmäßiges Händewaschen und genügend Abstand zu halten, sollte ausreichen. Ich führe bei meinen Kunden im Markt keine Mandel OP durch, habe auch nicht vor irgend jemand abzuknutschen und habe keine Panik mich anzustecken. Lasst mal die Kirche im Dorf und etwas weniger Verdummung der Menschen ist ratsam.
      Antworten
      22.04.2020, 10:31 Uhr
  • Hansi Bogel

    Müssen Verkäufer im Rewe mundschutz tragen?
    Antworten
    22.04.2020, 14:53 Uhr
  • Gas t

    was passiert wenn in einer Drogerie mit mehreren angestellten eine nachweislich an Corona erkrankt?
    Darf der Laden ganz normal weitergeführt werden?
    Was ist mit den Mitarbeitern (test auf Corona) ?
    Antworten
    24.04.2020, 12:17 Uhr
  • Dennis Werth

    Ich arbeite auch im Einzelhandel, habe Asthma mit noch ca 70% Lungenkapazität. Ab morgen ist es nun Pflicht eine Maske zu tragen über Mund und Nase. Vor 2 Wochen sollten wir von der Marktleitung schon mit dem tragen anfangen, dabei merkte ich aber, auch gesunde Mitarbeiter, dass man nach 2 Std schon sehr schlecht Luft bekommt und teils Schwindel aufkam. Wir sind allerdings 8-10 Std im Markt wo wir unsere verbrauchte Luft einatmen müssen. Gesund finde ich dies nicht gerade Vorallem da diese Masken nur geringfügig Schutz bieten.
    Antworten
    26.04.2020, 12:33 Uhr
  • Anja Götz

    Auch ich arbeite im Einzelhandel. Mittlerweile wurden die Kassiererinnen durch Scheiben geschützt. Wir hinter der Bedienungstheke, können den Sicherheitsabstand nicht einhalten. Auch unter Uns nicht. Gerade am Wochenende,stürmen die Leute den Laden, so das wir stellenweise zu 5. hinter der Theke stehen. Ist anders gar nicht zu bewältigen. Wir haben von 7:30 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet. Das reicht den Kunden nicht. Die Öffnungszeiten werden nun von 7:00 Uhr auf 22:00 Uhr ausgedehnt. Wir haben Einwegmasken bekommen. Die 8 Stunden zu tragen,ist echt schlimm. Viele können da mitreden. Der Vorschlag an unseren Chef die Öffnungszeiten zu kürzen,wurde mit einem Lächeln abgeleht.
    Antworten
    05.05.2020, 08:10 Uhr
    • Ulrich Thomas

      Allen Angestellten, die eine Maske zur Sicherheit ANDERER tragen müssen ist zu raten, die mit z.B. dem Betriebsarzt oder Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit abzusprechen. Die Namen des Betriebsarztes und der Fachkraft für Arbeitssicherheit müssen Ihnen von Ihrem Arbeitgeber genannt werden.
      Masken sind als "Persönliche Schutzausrüstung" zu sehen und vom Arbeitgeber zu stellen. Sind Sie dazu verpflichtet Masken zu tragen, muß Ihnen Ihre Arbeitgeber ggf. zusätzliche Erholungsphasen während Ihrer Arbeitszeit gewähren (siehe u.a. Arbeitsschutzgesetz, PSA-BenutzVO, ...)
      Antworten
      05.05.2020, 08:10 Uhr
  • Andrea S

    Es geht noch besser. Schuhverkäufer müssen jetzt sogar schon Kunden anfassen!! Damit diese in die Schuhe kommen oder um zu sehen ob der Schuh passt. Toll, super , Klasse ! Abstand null Ansteckungsgefahr gross. Drum wird eine Kraft dafür abgestellt . Nicht das alle auf einmal krank werden . Wichtig ist der Umsatz . Mama kauft ja keine Schuhe für Ihr Kind ohne das die Verkäuferin den Fuß des Kindes ausmisst. Und am Ende abdrückt . Da scheisst man doch auf die Gesundheit der Angestellten. Wichtig ist der Umsatz .
    Antworten
    11.05.2020, 21:18 Uhr
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