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Statistik
Teure Importe
Der Index der Einfuhrpreise lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 8,0 Prozent über dem Vorjahr. Die Rohölpreise lagen 2011 um 31,7 Prozent höher als 2010, die Preise für importiertes Mineralöl waren im Schnitt um 28,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
27. Januar 2012
Nach den aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes destatis übertrafen sie damit den bisherigen Rekordwert des Jahres 2008. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,1 Prozent über dem Stand des Vorjahres.
Die Preise für Baumwolle erreichten im März 2011 ihren Höchststand und lagen trotz eines darauf folgenden erheblichen Preisrückgangs im Jahresdurchschnitt noch um 40,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Rohkaffee verteuerte sich um 39,2 Prozent und für Getreide mussten Importeure im Durchschnitt 33,7 Prozent mehr bezahlen als in 2010.
Im Dezember 2011 lag der Index der Einfuhrpreise um 3,9 Prozent über dem Vorjahresstand. Importierte Energie war im Dezember 2011 um 16,9 Prozent teurer als im Dezember 2010. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2011 um 2,1 Prozent über dem Stand von Dezember 2010 (+ 0,3 Prozent gegenüber November 2011).
Im Nahrungsmittelsektor lag der Einfuhrpreisindex für Geflügelfleisch um 16,4 Prozent höher als im Dezember 2010 (- 0,3 Prozent gegenüber November 2011). Der Einfuhrpreisindex für Schweinefleisch lag um 9,1 Prozent höher als vor einem Jahr (- 0,1 % gegenüber November 2011), bei Rindfleisch gab es einen Preisanstieg um 5,5 Prozent (+ 0,1 Prozent gegenüber November 2011). Die Preise für importierte Milch und Milcherzeugnisse waren im Dezember 2011 im Vergleich zum Dezember 2010 um 5,1 Prozent höher (- 0,2 Prozent gegenüber November 2011), Rohkaffee war 3,7 Prozent teurer (- 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat). Getreide kostete dagegen 0,5 % weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat (+ 0,4 Prozent gegenüber November 2011).
Der Index der Ausfuhrpreise lag im Dezember 2011 um 2,1 Prozent über dem Stand von Dezember 2010.
Die Preise für Baumwolle erreichten im März 2011 ihren Höchststand und lagen trotz eines darauf folgenden erheblichen Preisrückgangs im Jahresdurchschnitt noch um 40,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Rohkaffee verteuerte sich um 39,2 Prozent und für Getreide mussten Importeure im Durchschnitt 33,7 Prozent mehr bezahlen als in 2010.
Im Dezember 2011 lag der Index der Einfuhrpreise um 3,9 Prozent über dem Vorjahresstand. Importierte Energie war im Dezember 2011 um 16,9 Prozent teurer als im Dezember 2010. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2011 um 2,1 Prozent über dem Stand von Dezember 2010 (+ 0,3 Prozent gegenüber November 2011).
Im Nahrungsmittelsektor lag der Einfuhrpreisindex für Geflügelfleisch um 16,4 Prozent höher als im Dezember 2010 (- 0,3 Prozent gegenüber November 2011). Der Einfuhrpreisindex für Schweinefleisch lag um 9,1 Prozent höher als vor einem Jahr (- 0,1 % gegenüber November 2011), bei Rindfleisch gab es einen Preisanstieg um 5,5 Prozent (+ 0,1 Prozent gegenüber November 2011). Die Preise für importierte Milch und Milcherzeugnisse waren im Dezember 2011 im Vergleich zum Dezember 2010 um 5,1 Prozent höher (- 0,2 Prozent gegenüber November 2011), Rohkaffee war 3,7 Prozent teurer (- 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat). Getreide kostete dagegen 0,5 % weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat (+ 0,4 Prozent gegenüber November 2011).
Der Index der Ausfuhrpreise lag im Dezember 2011 um 2,1 Prozent über dem Stand von Dezember 2010.
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