Bildquelle: Ikea
Konzept
So richtig nett ist’s nur im Bett
Der ABK Einkaufsverband, seine Mitglieder aus dem Bettenfachhandel und Hersteller, starteten im November 2011 das Projekt „ABK Future Store“.
Text: Andrea Kurtz,
07. Februar 2012
Gemeinsam soll ein zukunftsweisendes Ladenkonzept realisiert werden, das das Einkaufsverhalten, die Warenzusammenstellung, die Produktpräsentation sowie emotionale Aspekte zukünftiger Konsumenten berücksichtigt. Natürlich trafen sich die Bettenfachhändler und Hersteller zunächst zu einer Besichtigung des Real Future Store in Tönisvorst, denn das SB-Warenhaus gilt seit Jahren als der Vorreiter für alle technischen Innovationen der Branche. Gerade die mobilen Einkaufsassistenten (MEA), die punktuellen Soundduschen oder die sprechenden Roboter faszinierten die Besucher.
Anders als der Real Future Store soll der ABK Future Store die Zukunft des Betten-Facheinzelhandels zunächst erforschen. Er soll Visionen aufzeigen, als Labor fungieren und umsetzbare Konzepte für den Bettenfachhandel hervorbringen. „Wir wollen unserem Verband und seinen Mitgliedern, aber auch den Herstellern einen Testplatz bieten, um für die Zukunft gewappnet zu sein“, erklärt ABK-Geschäftsführer Thomas Fehr. „Die Herausforderungen sind groß, durch die Veränderungen im Einkaufsverhalten muss der Einzelhandel reagieren, um überlebensfähig zu bleiben. Deutlich schärfen wollen die Bettenanbieter ihr Profil bei der zielgruppengenauen Ansprache oder emotionalisierenden Momente und Services. „Hiermit kann der Einzelhandel auch zukünftig gegenüber dem Onlinehandel punkten“, ergänzt Fehr. Zudem soll mit dem ABK Future Store eine enge Verknüpfung zwischen online und stationärem Einkaufen getestet werden. In den kommenden Monaten wird mit einem Pro jektteam das konkrete Konzept und die erforderliche Machbarkeitsstudie des ABK Future Store entwickelt. Ziel ist derzeit, im Frühjahr 2013 den ABK Future Store zu eröffnen.
Anders als der Real Future Store soll der ABK Future Store die Zukunft des Betten-Facheinzelhandels zunächst erforschen. Er soll Visionen aufzeigen, als Labor fungieren und umsetzbare Konzepte für den Bettenfachhandel hervorbringen. „Wir wollen unserem Verband und seinen Mitgliedern, aber auch den Herstellern einen Testplatz bieten, um für die Zukunft gewappnet zu sein“, erklärt ABK-Geschäftsführer Thomas Fehr. „Die Herausforderungen sind groß, durch die Veränderungen im Einkaufsverhalten muss der Einzelhandel reagieren, um überlebensfähig zu bleiben. Deutlich schärfen wollen die Bettenanbieter ihr Profil bei der zielgruppengenauen Ansprache oder emotionalisierenden Momente und Services. „Hiermit kann der Einzelhandel auch zukünftig gegenüber dem Onlinehandel punkten“, ergänzt Fehr. Zudem soll mit dem ABK Future Store eine enge Verknüpfung zwischen online und stationärem Einkaufen getestet werden. In den kommenden Monaten wird mit einem Pro jektteam das konkrete Konzept und die erforderliche Machbarkeitsstudie des ABK Future Store entwickelt. Ziel ist derzeit, im Frühjahr 2013 den ABK Future Store zu eröffnen.
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