Bildquelle: Santiago Engelhardt
Schlecker
Einigung mit der Markant
Die Drogeriekette Schlecker und die Markant-Gruppe setzen ihre Einkaufskooperation fort.
26. Januar 2012
Damit ist ein wesentlicher Baustein für die uneingeschränkte Betriebsfortführung sicher gestellt. "Die Einigung mit Markant zur Fortführung der Einkaufskooperation ist ein wichtiger Baustein, um die uneingeschränkte Betriebsfortführung von Schlecker sicherzustellen", sagt Arndt Geiwitz von Schneider Geiwitz & Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, der zum vorläufigen Insolvenzverwalter von Schlecker bestellt wurde.
Durch die Fortführung der Einkaufskooperation sind Warenbestellungen, Lieferungen und Abrechnungen für die Schlecker Märkte in Deutschland wieder sichergestellt. Im Verlauf des 26. Januar 2012 erfolgt die Regelung der Belieferung für die Auslandsgesellschaften mit der Markant. "Ich bin zuversichtlich, dass wir auf der Grundlage dieser Entscheidung auch die Gespräche mit den anderen Lieferanten in den nächsten Tagen positiv abschließen können", sagt Geiwitz.
Ziel ist es, gemeinsam mit der Familie Schlecker, Management, Lieferanten und Arbeitnehmervertretern eine zukunftsfähige Lösung für das Unternehmen zu erarbeiten. Dazu sollen in den kommenden Tagen auch die Gespräche mit dem Gesamtbetriebsrat wie auch der Gewerkschaft fortgesetzt werden. Schlecker hatte am Montag, 23. Januar 2011, einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Ulm eingereicht.
Durch die Fortführung der Einkaufskooperation sind Warenbestellungen, Lieferungen und Abrechnungen für die Schlecker Märkte in Deutschland wieder sichergestellt. Im Verlauf des 26. Januar 2012 erfolgt die Regelung der Belieferung für die Auslandsgesellschaften mit der Markant. "Ich bin zuversichtlich, dass wir auf der Grundlage dieser Entscheidung auch die Gespräche mit den anderen Lieferanten in den nächsten Tagen positiv abschließen können", sagt Geiwitz.
Ziel ist es, gemeinsam mit der Familie Schlecker, Management, Lieferanten und Arbeitnehmervertretern eine zukunftsfähige Lösung für das Unternehmen zu erarbeiten. Dazu sollen in den kommenden Tagen auch die Gespräche mit dem Gesamtbetriebsrat wie auch der Gewerkschaft fortgesetzt werden. Schlecker hatte am Montag, 23. Januar 2011, einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Ulm eingereicht.
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