Bildquelle: dm/Jochen Sand
Personal
Attraktive Perspektive
Auszubildende im Einzelhandel verdienen überdurchschnittlich gut, und die Branche ist bei Schülern und Absolventen durchaus beliebt.
10. Januar 2012
Die aktuelle Auswertung der Ausbildungsgehälter, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vorgenommen hat, zeigt: Mit durchschnittlich 781 Euro im Westen und 701 Euro im Osten lagen die Ausbildungsvergütungen in Handel und Industrie im vergangenen Jahr höher als in allen anderen Ausbildungsbereichen. Der Durchschnitt aller Ausbildunsgehälter betrug im Westen 708 Euro und im Osten 642 Euro.
Im beliebtesten Lehrberuf des Jahres 2011, der Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel, verdienten die Auszubildenden im Schnitt 738 Euro (West) bzw. 659 Euro (Ost). "Die Zahlen zeigen, dass der Handel seinen Auszubildenden nicht nur hervorragende Karrierechancen, sondern auch attraktive Gehälter bietet", kommentiert Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Deutschland, die Daten.
Auch die Zahl der Ausbildungsplätze ist im Einzelhandel überdurchschnittlich hoch: Im Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel stellte die Branche im Westen 24 Prozent mehr, im Osten 12 Prozent mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung. Beim Beruf Verkäufer/Verkäuferin waren es 24,4 Prozent mehr Ausbildungsstellen im Westen und 33,9 Prozent im Osten. In der gesamten deutschen Wirtschaft gab es nur ein Plus von 7,7 Prozent mehr Lehrstellen im Westen und 6,5 Prozent mehr Stellen im Westen.
Stefan Genth: "Dass Ausbildungen im Einzelhandel so beliebt sind, hat etwas mit den guten Karriereperspektiven zu tun. Rund zwei Drittel der Führungskräfte haben hier ausschließlich eine Lehre abgeschlossen. Ihr Anteil ist damit doppelt so hoch wie in anderen Wirtschaftszweigen."
Eine aktuelle Studie des Instituts für Handelsforschung (IfH) bestätigt das gute Image des Einzelhandels als Arbeitgeber: Bei Schülerinnen und Schülern erreicht die Branche im Ranking der beliebtesteten Arbeitgeberbranchen immerhin Platz 6, bei Absolventen sogar Platz 3. Die Studie zeigt zudem, dass noch viel Luft nach oben da ist: Nur knapp die Hälfte der für die IfH-Studie "Arbeitgeberimage des Handels" befragten Schülerinnen und Schüler kann spontan einen Wunscharbeitgeber nennen.
Im beliebtesten Lehrberuf des Jahres 2011, der Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Einzelhandel, verdienten die Auszubildenden im Schnitt 738 Euro (West) bzw. 659 Euro (Ost). "Die Zahlen zeigen, dass der Handel seinen Auszubildenden nicht nur hervorragende Karrierechancen, sondern auch attraktive Gehälter bietet", kommentiert Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Deutschland, die Daten.
Auch die Zahl der Ausbildungsplätze ist im Einzelhandel überdurchschnittlich hoch: Im Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel stellte die Branche im Westen 24 Prozent mehr, im Osten 12 Prozent mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung. Beim Beruf Verkäufer/Verkäuferin waren es 24,4 Prozent mehr Ausbildungsstellen im Westen und 33,9 Prozent im Osten. In der gesamten deutschen Wirtschaft gab es nur ein Plus von 7,7 Prozent mehr Lehrstellen im Westen und 6,5 Prozent mehr Stellen im Westen.
Stefan Genth: "Dass Ausbildungen im Einzelhandel so beliebt sind, hat etwas mit den guten Karriereperspektiven zu tun. Rund zwei Drittel der Führungskräfte haben hier ausschließlich eine Lehre abgeschlossen. Ihr Anteil ist damit doppelt so hoch wie in anderen Wirtschaftszweigen."
Eine aktuelle Studie des Instituts für Handelsforschung (IfH) bestätigt das gute Image des Einzelhandels als Arbeitgeber: Bei Schülerinnen und Schülern erreicht die Branche im Ranking der beliebtesteten Arbeitgeberbranchen immerhin Platz 6, bei Absolventen sogar Platz 3. Die Studie zeigt zudem, dass noch viel Luft nach oben da ist: Nur knapp die Hälfte der für die IfH-Studie "Arbeitgeberimage des Handels" befragten Schülerinnen und Schüler kann spontan einen Wunscharbeitgeber nennen.
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